Institut für Geographie

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Prof. Dr.
Martin Franz

Universität Osnabrück
Institut für Geographie
Seminarstr. 19 a/b
49074 Osnabrück

Raum: 02/206

Tel.: +49 541-969-4277

Martin.Franz@uni-osnabrueck.de

Sprechstunde:
Do, 09:00 - 10:00 Uhr

Martin Franz

Professor für Humangeographie mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt

Leiter der Arbeitsgruppe Humangeographie mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt

Forschungsschwerpunkte: Geographische Handelsforschung, Globalisierungsforschung, Ländliche Entwicklung, Nachhaltigkeitstransition

Räumliche Schwerpunkte: Europa, Indien, Türkei

Nach dem Studium der Geographie in Bochum arbeitete Martin Franz zunächst von 2002 bis 2006 am Zentrum für Interdisziplinäre Ruhrgebietsforschung (heute Regionalforschung) in Bochum. Anschließend wechselte er an den Fachbereich Geographie der Philipps-Universität Marburg. Dort promovierte er 2008 zu dem Thema: "Brachflächenentwicklung in Europa und die institutionelle Dimension von Nachhaltigkeit, dargelegt am Beispiel Oberschlesien". Im Jahr 2011 folgte die Habilitation zum Thema "Changing power structures in agro-food networks – case studies from India". Im Wintersemester 2013/14 wurde die Arbeit von Martin Franz als Akademischer Rat in Marburg durch eine Vertretungsprofessur für Wirtschaftsgeographie an der Universität Bayreuth unterbrochen.

Seit Oktober 2014 hat er die Professur für Humangeographie mit wirtschaftsgeographischem Schwerpunkt an der Universität Osnabrück inne.

Schwerpunkte der Forschung von Martin Franz sind die Auswirkungen von großen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen, speziell des wirtschaftlichen Strukturwandels, des demographischen Wandels, Prozessen der Globalisierung sowie der Nachhaltigkeitstransition, und den daraus resultierenden Reaktionen betroffener Personen, Unternehmen und Institutionen. Insbesondere interessiert ihn, wie verschiedene Akteursgruppen versuchen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen zu beeinflussen und sich – bzw. ihre Aktivitäten – an diese Prozesse anpassen.