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Wir vom Institut für Geographie der Uni Osnabrück begrüßen Sie herzlich und nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch unsere vielfältigen Lehrangebote und Forschungsprojekte rund um die Schwerpunkte Mensch-Umwelt und Migration & Globalisierung

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Osnabrücker Geographisches Kolloquium: Bodenwasserhaushalt von Wäldern

[27.11.2022] Das Kolloquium am 30.11.2022 (18:15 Uhr, online) beschäftigt sich mit dem Bodenwasserhaushalt von Waldstandorten mit unterschiedlichen Lithologien in Nordbayern. In den vergangenen Jahren gab es in Deutschland und insbesondere auch in Nordwestbayern vermehrt trockene und warme Frühjahrsperioden. Die Frühjahrstrockenheit hat nicht nur zu einer erheblichen Steigerung der Waldbrandgefahr, sondern auch zu Trockenstress der Bäume geführt. Regionale und kleinräumige Unterschiede der Auswirkungen dieser Trockenperioden auf die Waldgesellschaften werden hierbei auch durch die kleinräumige Variabilität der Böden verursacht. Prof. Dr. Christof Kneisel von der Universität Würzburg wird erste Ergebnisse des Projektes „Boden Wasser Wald“ vorstellen.
Zu den weiteren Terminen des Kolloquiums

Neue Publikation zum Thema Mobilität von Migrant:innen

[30.11.2022] Die neue Publikation von Prof. Dr. Andreas Pott, Dr. Jens Schneider und Maurice Crul, unter Mitwirkung von Dr. Christine Lang, thematisiert die Mobilität von Migrant:innen in Europa. Die Wissenschaftler:innen des Instiuts für Geographie der Uni Osnabrück untersuchten im Rahmen der Publikation wurden hunderte Biographien von jungen Migrant:innen der zweiten Generation, welche heute in höheren Positionen arbeiten.

Endlich wieder live!

[16.11.2022] Nach drei Jahren Pause ging es wieder los. Vom 03. bis 09. September 2022 fand in Trier die Tagung „Grenzen überwinden, Skalen überschreiten“ der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft statt. Gleich vier Poster von Tina Frank, Birte Frerichmann, Mariam El Hourani und Verena Schurat konnten zu unterschiedlichen Themen vorgestellt werden. Damit war das Team der AG Bodenforschung auch dieses Mal wieder stark vertreten.
Die Tagung mit über 500 WissenschaftlerInnen aus dem deutschsprachigen Raum bot eine gelungene Mischung aus informativen Vorträgen und interaktiven Seminaren und wurde durch ein spannendes Angebot der YPSS (Young Professionals of Soil Science) abgerundet. Zudem gab es ein breit gefächertes Exkursionsangebot an den Wochenenden - u.a. in die Vulkaneifel, in der man den in Deutschland eher seltenen Bodentyp Andosol kennenlernen konnte.

Moorgefährdung durch Straßenbau

[12.11.2022] Eingebettet zwischen Kaiserstuhl und Tuniberg liegt inmitten der Oberrheinebene das größte Niedermoor Südbadens – das Wasenweiler bzw. Gottenheimer Ried. Mitten durch dieses letzte größere Moorgebiet am südlichen Oberrhein soll nun eine Bundesstraße gebaut werden. Zur Bedeutung des Rieds und zu den Folgen, die dieser Straßenbau für das Moor und darüber hinaus hätte, sprach die Badische Zeitung mit Dr. Andreas Lechner, der mehrere Jahre die Genese dieses einmaligen, uralten Moores erforscht hat.

HyCo-Geo Summer School mit Prof. Dr. Britta Höllermann

[04.11.2022] Hydrologische Extremereignisse waren der Schwerpunkt der ersten HyCo-Geo Summer School. Unter diesem Thema hat ein breit gefächertes Feld von Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis die Studierenden in Theorie und Praxis des Wassermanagements eingeführt. Insbesondere im Hinblick auf klimatische Veränderungen ist ein bewusster und vorausschauender Umgang mit Wasser, nicht nur als Ressource, sondern auch als elementarer Bestandteil von Landschaft und Gesellschaft, essentiell. Im Rahmen eines Hands-On Workshops hat Prof. Dr. Britta Höllermann vom Instiut für Geographie der Uni Osnabrück hierzu den internationalen Studierenden aus verschiedenen Disziplinen praktische Einblicke in das ‚Water Evaluation and Planning Tool‘ (WEAP) gegeben.

Bundeshauptstadt- Exkursion nach Berlin 2022

[13.10.2022] Unter der Leitung von Hon. Prof. Fritz-Gerd Mittelstädt fand vom 05. - 07-10.2022 die Bundeshaupstadt-Exkursion nach Berlin statt. Themenfelder der Exkursion waren neben Berlin als Standort für nationale und internationale Politik die Geschichte und Entwicklung der Stadt. Neben der Besichtigung der Stadt waren auch Besuche verschiedener politischer Wirkungsstätten sowie der Bernauer Straße Teil des Programms.