Institut für Geographie

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Willkommen!

Wir vom Institut für Geographie der Uni Osnabrück begrüßen Sie herzlich und nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch unsere vielfältigen Lehrangebote und Forschungsprojekte rund um die Schwerpunkte Mensch-Umwelt und Migration & Globalisierung

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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Bereich "Geographische Mensch-Umwelt-Forschung" gesucht!

[28.04.22] Am Geographischen Institut der Universität Osnabrück ist eine Promotionsstelle im Bereich „Geographische Mensch-Umwelt-Forschung“ im Kontext von Klimawandel und Nachhaltigkeit ausgeschrieben. Hierbei stehen die Auswirkungen von menschlichem Handeln auf den hydrologischen Kreislauf, auf das Wasserressourcen- und Hochwasserrisikomanagement, sowie auf ländliche Transformationsprozesse im Vordergrund. Die Forschung -an der Schnittstelle Human- und Physischer Geographie- nutzt ein breites Spektrum an methodischen Zugängen (z.B. Modellierung, Systemanalyse, quantitative und qualitative empirische Sozialforschung). Weitere Informationen können Sie der Stellenausschreibung entnehmen!

Holozäne Klimaveränderung und Hochwasserereignisse in Griechenland

[27.04.22] Im Rahmen des Internationalen Projekts „Ground Check“ gehen Studierende und Wissenschaftler der Arbeitsgruppe von Prof. Härtling der Frage nach, wie sich Klimaveränderungen im östlichen Mittelmeerraum auf Hochwasserereignisse im Kephissos Tal (Griechenland) während der letzten 8000 Jahre ausgewirkt haben. Im Zusammenarbeit mit dem Deutschen Archäologischen Institut von Griechenland (Prof. Sporn), EDAFOS Engineering und Dimokritos Center for Material Sciences (Athen) wurden dabei im September 2021 zwei 11 m lange Sedimentkerne erbohrt, die derzeit im Labor des IfG von Studierenden der Geographie analysiert werden. Erste Ergebnisse wurden bereits bei der Ground Check Tagung des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in Berlin vorgestellt.

Das Institut für Geographie begrüßt Dr. Britta Höllermann

[05.04.22] Dr. Britta Höllermann wurde zum 1. April 2022 zur Junior-Professorin für „Geographische Mensch-Umwelt-Forschung“ am Institut für Geographie ernannt. Ihr Forschungsschwerpunkt sind Wechselwirkungen in Mensch-Umwelt-Systemen im Kontext von Klimawandel und Nachhaltigkeit. Im Fokus ihrer inter- und transdisziplinären Arbeiten stehen die Auswirkungen menschlichen Handelns auf den Wasserkreislauf, das Wasserressourcen- und das Hochwasserrisikomanagement.
Wir begrüßen ganz herzlich die neue Kollegin, die das Institut in Forschung und Lehre mit zukunftsweisenden, spannenden Themen bereichern wird und wünschen ihr und ihrer Familie einen guten Start in Osnabrück!

Konferenz der International Geographical Union vom 06.-08.10.2022 in Osnabrück

[04.04.22] Vom 06.-08.10.2022 wird in Osnabrück die Konferenz der International Geographical Union (IGU) der Commission on ‘The Dynamics of Economic Spaces’ (CDES) zum Thema "Reshaping Economic Geography in times of Risk, Uncertainty and Crisis" stattfinden. Gesucht werden Autoren, die ihre Forschung aus diesem Themenbereich vorstellen. Weitere Informationen und die ganze Ausschreibung finden Sie hier

Science Week for Young Academics - jetzt bewerben!

[27.03.22] Wir freuen uns, vom 23.-30.6. die Wissenschaftswoche für Nachwuchswissenschaftler:innen aus bzw. mit Interesse an Ost- bzw. Südostasien zu begrüßen.
Während der Wissenschaftswoche wird vom 24.-26.06 die Jahrestagung der Arbeitskreise Ost- und Südostasien stattfinden. Die Jahrestagung umfasst Vorträge, eine Buchvernissage sowie einen Reisebericht.
Studierende, die teilnehmen möchten, melden sich bitte bei Thomas Neise (thomas.neise@uni-osnabrueck.de). Die Teilnahmegebühr beträgt voraussichtlich 10€.
Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung

Folgen des Ukraine-Kriegs auf landwirtschaftliche Produktionssysteme

[15.03.22] Brechen in Folge des Ukraine-Kriegs Versorgungsstrukturen zusammen und wie können diese gesichert werden? Bei der Podiumsdiskussion der Universität Göttingen zur Transformation der Landwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Krisensituation diskutierte u.a. die Systemwissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Pahl-Wostl vom Institut für Geographie der Universität Osnabrück. Ein Rückfall in alte Produktionsstrukturen wäre nicht das Mittel der Wahl. Die Systemwissenschaftlerin mahnte in der Diskussion die zunehmende Wasserknappheit in Deutschland an, die die Produktivität der Landwirtschaft auch erheblich senken könnte.